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Im September 2010
geht der Lehrgang "Interkulturelles Konfliktmanagement" - eine
Initiative des BM.I und ÖIF - in Wien in die neunte Runde.
Mit dem Ziel der
Deeskalation, Gewaltprävention und Förderung des Respekts und des
gegenseitigen Verständnisses für fremde Kulturen wurde der Lehrgang
„Interkulturelles Konfliktmanagement“ ins Leben gerufen. Dies ist ein
Weiterbildungsangebot des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) und
des Bundesministeriums für Inneres (BM.I). Betreut und durchgeführt wird
der Lehrgang von den beiden Expertinnen für Konfliktmanagement Susanne
Helmy und Elisabeth Kaiser.
Kulturministerin Claudia Schmied: Auslandsstipendium fördert internationale Vernetzung
Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergibt 2010/2011 erstmals für Video- und
MedienkünstlerInnen ein Auslandsstipendium im Banff Centre in Kanada, einer international renommierten und führenden
Organisation im Bereich Medienkunst.
Laut Studie würde einer von zwei Europäern die Koffer packen, um Arbeit zu finden
Etwa 11,3 Millionen Europäer
leben in einem anderen EU-Land als dem eigenen - das sind vier Millionen
mehr als vor zehn Jahren, doch immer noch nur 2,3 % der
Gesamtbevölkerung der EU.
Die Kommission schlägt vor, den EU-Ländern die Entscheidung zu
überlassen, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. An
dieser Frage scheiden sich seit Jahrzehnten die Geister.
Drittstaatsangehörige müssen zuvor fünf Jahre hier gearbeitet haben -
Asylwerber haben keinen Anspruch
Durch die Einführung der bedarfsorientierten
Mindestsicherung (BMS) wird für keine ausländische Personengruppe der
Zugang zur Sozialhilfe leichter, unterstrich das Sozialministerium
Freitag in einer Aussendung. "Ausländer" würden daher von der BMS
keineswegs stärker profitieren. Nur EU-rechtlich InländerInnen
gleichgestellte Gruppen können die Mindestsicherung mit
Rechtsanspruch beziehen. Dies bedeutet insbesondere, dass
AsylwerberInnen keinen Anspruch auf eine BMS haben, heißt es in der
Aussendung.