ist eine e-Learning-Plattform für Firmen, Schüler, Studenten, Lehrer/innen, Kursleiter oder Lernende, die sich weiterbilden möchten sowie für wissensdurstige Menschen.
Die Kommission schlägt vor, den EU-Ländern die Entscheidung zu
überlassen, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. An
dieser Frage scheiden sich seit Jahrzehnten die Geister.
Über 155.000 Tonnen zum Teil gefährlichen Elektroschrotts werden
jährlich aus Deutschland ins außereuropäische Ausland exportiert,
darunter allein rund 50.000 Tonnen PC- und Fernseh-Bildschirme, die
neben Metallen auch flammhemmende Bromverbindungen wie gefährliche
polybromierte Diphenylether (PentaBDE) ent-halten können. Selbst
defekte Geräte werden zum Teil als „noch funktionstüchtig“
umdeklariert, meist nach Asien und Afrika verschifft und dort nur
selten umweltgerecht recycelt. Dies ergab eine neue Studie für das
Umweltbundesamt (UBA), die heute auf der CeBIT in Hannover vorgestellt
wurde.
Noch im Dezember 2009 nimmt das regionale Zentrum für erneuerbare
Energien und Energieeffizienz seine Arbeit auf. Das Zentrum wird als
spezialisierte ECOWAS-Agentur auf Kap Verde angesiedelt. Es unterstützt
die westafrikanischen Länder beim Abbau von Barrieren zur Nutzung
alternativer Energieressourcen.
Zugunsten
energieeffizienterer Lampen werden herkömmliche Glühbirnen in den
nächsten drei Jahren schrittweise vom Markt genommen.
Nach
den neuen, ab September geltenden Bestimmungen dürfen Hersteller und
Importeure in der EU keine klaren Glühbirnen von 100 Watt oder mehr
verkaufen. Einzelhändler dürfen ihre Vorräte jedoch weiterhin
verkaufen.
Für den Ausbau der Photovoltaik in Österreich stellt der Klima- und
Energiefonds heute, am 4. August ab 10 Uhr, insgesamt 18 Millionen Euro
an Fördergeld für die Errichtung privater Photovoltaik-Anlagen bis fünf
Kilowatt zur Verfügung.