ist eine e-Learning-Plattform für Firmen, Schüler, Studenten, Lehrer/innen, Kursleiter oder Lernende, die sich weiterbilden möchten sowie für wissensdurstige Menschen.
Die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch fordert den
niederösterreichischen ÖVP-Klubobmann Klaus Schneeberger zum Rücktritt
auf.
Schneeberger hat laut Tageszeitung "Österreich" eine indirekte
Wahlempfehlung für Barbara Rosenkranz abgegeben. Ausserdem verteidigte
er sie mit den Worten, er kenne Rosenkranz seit Jahren und können "keine
rechten Auswüchse erkennen."
Kinderrechte weltweit zu wenig beachtet/Finanzkrise verschärft Not der Kinder
UNICEF zieht zum 20. Jahrestag der
UN-Kinderrechtskonvention eine kritische Bilanz zur weltweiten Lage der
Kinder. Bis heute werden nach Einschätzung von UNICEF Millionen Kindern
elementare Rechte auf Überleben, Bildung, Schutz und Beteiligung
vorenthalten. So fehlen jedem zweiten Kind auf der Welt grundlegende
Dinge für Überleben und Entwicklung wie ausreichende Nahrung,
Schulbildung oder sauberes Wasser. Viele dieser Kinder sind auch
besonders von den Folgen der globalen Finanzkrise, von Unterernährung,
dem Klimawandel und wachsenden sozialen Gegensätzen bedroht.
Lampedusa - UNHCR zeigt sich zutiefst geschockt über die Berichte von
fünf Eritreern, die wohl die einzigen Überlebenden eines dramatischen
Fluchtversuchs sind, der vor mehr als 20 Tagen in Libyen gestartet war.
Demnach sollen etwa 75 Menschen im Mittelmeer ertrunken sein, als sie
versuchten, bei widrigen Wetterbedingungen die italienische Küste zu
erreichen.
Genf - Mit Blick auf den 1. Welttag der humanitären Hilfe, erklärte UN-Flüchtlingskommissar António Guterres, die humanitären Helfer und deren Organisationen würden sich in einem schrecklichen Dilemma befinden. Die zunehmenden Bedrohungen gegenüber humanitären Helfer werfen die grundlegende Frage der Sicherheit von Mitarbeitern in risikoreichen Umgebungen auf.
Libyen - In einem offiziellen Brief forderte UNHCR die italienische
Regierung auf, zu den schwerwiegenden Anschuldigungen Stellung zu
nehmen, nach denen mehrere Menschen im Mittelmeer aufgegriffen und ohne
Überprüfung ihres Flüchtlingsstatus nach Libyen gebracht wurden. Nach
Gesprächen mit 82 Betroffenen gibt es Anzeichen dafür, dass Italien
weder die Nationalitäten noch die Gründe der Flucht festzustellen
versuchte. In einzelnen Fällen wurde gar die humanitäre Hilfe
verweigert.